Mit dem nächsten Klick auf der Seite von Viggoslots registrieren sich viele Spieler, ohne den Umsatz zu beachten, der an eine Bonusgutschrift geknüpft ist. Genau diese Bedingung entscheidet aber darüber, ob aus dem Guthaben später echtes Geld wird oder ob es verfällt. Wer sie vor der Aktivierung einordnet, weiß, welchen Betrag er tatsächlich freispielen muss.
Bonus aktivieren: die Schritte im Ablauf
Der Bonus wird nicht automatisch gutgeschrieben, sondern an eine feste Reihenfolge gebunden.
- Ein Konto im Viggoslots Casino anlegen. Dafür werden persönliche Angaben gebraucht, die zum eigenen Namen passen.
- Die E-Mail-Adresse bestätigen. Ohne diese Bestätigung bleibt das Konto eingeschränkt.
- Eine Einzahlung tätigen. Erst danach lässt sich die Bonusgutschrift auslösen.
- Den Bonus im Konto aktivieren, bevor gespielt wird. Nachträglich geht das nicht.
- Die Bonusgutschrift prüfen. Nur wenn sie sichtbar ist, zählt der Bonus als aktiv.
- Erst dann mit dem Spielen beginnen. Einsätze vor der Aktivierung zählen nicht für den Umsatz.
- Den Fortschritt im Konto verfolgen. So ist erkennbar, wie viel vom Umsatz noch offen ist.
Die Reihenfolge ist deshalb so streng, weil der Anbieter Bonusguthaben getrennt vom Echtgeldguthaben führt. Wer vor der Aktivierung spielt, setzt echtes Geld ein und erreicht keine Umsatzfreigabe. Wer den Bonus erst nach einigen Runden einschaltet, verliert die Einsätze aus der Zeit davor. Auch eine doppelte Anmeldung über zwei Konten führt dazu, dass der Bonus gestrichen wird. Die Bestätigung der E-Mail-Adresse ist kein Formfehler, sondern Teil der Identitätsprüfung. Der Bonus bleibt an das Konto gebunden, in dem er aktiviert wurde. Eine Übertragung auf ein anderes Konto ist nicht vorgesehen. Wer den Fortschritt nicht verfolgt, merkt erst bei der Auszahlung, dass der Umsatz noch offen ist.
Diese Bedingungen entscheiden über das Guthaben
Die folgenden Punkte bestimmen, ob eine Bonusgutschrift überhaupt auszahlbar wird.
| Bedingung | Was sie für Spieler bedeutet | Worauf achten |
|---|---|---|
| Umsatzanforderung | Der Bonusbetrag muss mehrfach im Spiel umgesetzt werden | Ob der Umsatz nur auf den Bonus oder auf Bonus plus Einzahlung gerechnet wird |
| Einsatzobergrenze | Hohe Einsätze zählen nicht für den Umsatz | Ob der einzelne Einsatz innerhalb der erlaubten Grenze liegt |
| Frist | Der Umsatz muss innerhalb eines Zeitraums erfüllt sein | Wie viel Zeit ab Aktivierung bleibt |
| Spielauswahl | Nicht jedes Spiel trägt gleich zum Umsatz bei | Ob das genutzte Spiel überhaupt zum Umsatz zählt |
| Höchstauszahlung | Gewinne aus dem Bonus können gedeckelt sein | Ob eine Obergrenze für die Auszahlung gilt |
Am häufigsten falsch gelesen wird die Umsatzanforderung, weil viele Spieler sie auf die Einzahlung statt auf den Bonus beziehen. https://www.viggoslots.eu/ führt Bonusguthaben und Echtgeld getrennt. Wer den Umsatz nur auf die eigene Einzahlung bezieht, rechnet mit einem deutlich kleineren Betrag als tatsächlich gefordert ist. Der Umsatz bezieht sich in der Regel auf den Bonusbetrag, kann aber auch Bonus und Einzahlung zusammen umfassen. Diese Unterscheidung verändert den Betrag, der freigespielt werden muss, erheblich. Wer den Bezugswert kennt, plant seine Einsätze realistisch. Wer ihn nicht kennt, spielt am Ziel vorbei.
Umsatz an einem Rechenbeispiel
Das folgende Beispiel ist eine eigene Rechnung und gibt nicht die tatsächlichen Konditionen von Viggoslots wieder.
Angenommen, ein Spieler zahlt zehn Einheiten ein und erhält darauf einen Bonus. Dieses Guthaben ist nicht sofort auszahlbar. Es muss erst durch Einsätze in Umsatz umgewandelt werden.
Als Beispiel dient ein Umsatz von vierzig Mal. Die Formel lautet also: Bonusbetrag mal Umsatzfaktor. Daraus ergibt sich die Summe, die insgesamt gesetzt werden muss.
Bei einem Bonus von zehn Einheiten und dem Faktor vierzig wären das vierhundert Einheiten Umsatz. Dieser Betrag ist nicht der Einsatz, sondern die Summe aller Einsätze zusammen. Erst wenn sie erreicht ist, wird der Bonus zum auszahlbaren Guthaben.
Wird der Umsatz nur auf die Einzahlung gerechnet, ergibt sich mit denselben Zahlen ein anderer Wert. Aus zehn Einzahlungseinheiten und dem Faktor vierzig folgen vierhundert Einheiten. Der Unterschied liegt darin, worauf der Faktor angewendet wird.
Ein einzelner hoher Einsatz bringt keinen Vorteil. Überschreitet er die erlaubte Grenze, zählt er nicht für den Umsatz. Viele kleine Einsätze innerhalb der Grenze bringen den Spieler dem Ziel näher.
Das Beispiel zeigt die Rechnung, nicht die tatsächlichen Werte. Die echten Faktoren und Bezugsgrößen stehen im Bonusbereich des jeweiligen Kontos.
Welche Spiele zum Umsatz beitragen
Nicht jedes Spiel zählt gleich viel für den Umsatz. Manche Spielarten tragen voll bei, andere nur teilweise oder gar nicht. Wer den Fortschritt plant, wählt Spiele, die voll angerechnet werden. Der Beitrag steht beim jeweiligen Spiel oder in der Bonusübersicht.
Automatenspiele werden häufig voll gezählt. Tischspiele und Live-Varianten tragen dagegen oft nur einen Bruchteil bei oder bleiben ganz außen vor. Wer überwiegend Tischspiele nutzt, kommt dem Umsatzziel kaum näher. Die Auswahl der Spiele ist damit ein Teil der Bonusstrategie.
Wer den Spielbeitrag nicht beachtet, spielt zwar viel, erreicht aber wenig Umsatz. Die Einsätze landen in Spielen, die nicht oder nur gering angerechnet werden. Der Fortschritt im Konto bleibt entsprechend niedrig. Das Ziel rückt dadurch in weite Ferne.
Der Kontoauszug zeigt den Fortschritt, nicht aber den Beitrag pro Spiel. Wer unsicher ist, wechselt zu Spielen mit vollem Beitrag. So steigt der Umsatz mit denselben Einsätzen. Die Spielauswahl wird damit zum wirksamsten Hebel.
Freispiele aus dem Bonus zählen oft anders als Einsätze mit Bonusguthaben. Gewinne daraus können eigenen Regeln unterliegen. Wer Freispiele nutzt, sollte ihren Beitrag zum Umsatz kennen. Sonst entsteht der Eindruck, der Umsatz steige, obwohl er es nicht tut.
Wer nur ein einziges Spiel nutzt, begrenzt sich selbst. Ein Wechsel zu Spielen mit vollem Beitrag beschleunigt den Fortschritt. Der Bonus bleibt an dieselbe Frist gebunden. Die Zeit läuft also weiter, unabhängig vom gewählten Spiel.
Auszahlung nach einem Bonus
Eine Auszahlung ist erst möglich, wenn der Umsatz vollständig erfüllt ist. Vorher bleibt das Bonusguthaben gesperrt. Wer vorher eine Auszahlung beantragt, verliert in der Regel den Bonus und die daraus erzielten Gewinne. Die Reihenfolge ist also entscheidend.
Zur Auszahlung gehört eine Identitätsprüfung. Damit wird sichergestellt, dass Konto und Person übereinstimmen. Fehlende oder abweichende Angaben verzögern den Vorgang. Wer seine Daten von Anfang an korrekt einträgt, vermeidet Rückfragen.
Eine Obergrenze kann die Auszahlung aus Bonusgewinnen begrenzen. Gewinne oberhalb dieser Grenze werden nicht ausgezahlt. Wer den Bonus mit hohen Einsätzen spielt, merkt das erst bei der Auszahlung. Die Grenze gilt unabhängig vom erzielten Guthaben.
Echtgeld und Bonusguthaben werden getrennt geführt. Bei einer Auszahlung zählt zuerst das Echtgeld. Das Bonusguthaben bleibt bis zur Erfüllung des Umsatzes gebunden. Erst danach wird es Teil des auszahlbaren Guthabens.
Wer den Umsatz vollständig erfüllt hat, sollte den Stand im Konto prüfen. Der Bonusstatus wechselt erst dann in auszahlbar. Eine Auszahlung vor diesem Wechsel führt zum Verlust des Bonus. Der Zeitpunkt der Anfrage ist damit entscheidend.
Eine Auszahlung an eine andere Person ist nicht möglich. Das Guthaben bleibt an das Konto gebunden, in dem der Bonus aktiviert wurde. Wer sein Konto mit anderen teilt, riskiert den Verlust des Bonus. Das gilt auch für gemeinsam genutzte Geräte.
Was den Bonus ungültig macht
Mehrere Fehler führen zum Verlust des Bonus, oft ohne dass es sofort sichtbar wird.
- Der Bonus wurde nicht vor dem Spielen aktiviert. Erst im Konto aktivieren, dann die ersten Einsätze setzen.
- Der einzelne Einsatz lag über der erlaubten Grenze. Vor jedem Spiel prüfen, ob der Einsatz innerhalb der Grenze bleibt.
- Es wurde in Spielen gespielt, die nicht angerechnet werden. Spiele mit vollem Beitrag wählen.
- Die Frist für den Umsatz wurde überschritten. Den Kontoauszug regelmäßig ansehen und den Fortschritt im Blick behalten.
- Es bestehen mehrere Konten mit denselben Daten. Nur ein Konto pro Person nutzen.
- Die Identitätsangaben weichen von den eigenen Daten ab. Von Beginn an korrekte Angaben eintragen.
- Eine Auszahlung wurde vor Abschluss des Umsatzes beantragt. Erst nach vollständigem Umsatz auszahlen lassen.
Die meisten dieser Fehler entstehen aus Unkenntnis, nicht aus Absicht. Wer den Bonus aktiviert, bevor er spielt, vermeidet den häufigsten Fall. Die Einsatzgrenze ist der zweithäufigste Grund für eine Streichung. Wer hohe Einsätze gewohnt ist, muss sich für die Dauer des Bonus umstellen. Die Spielauswahl entscheidet darüber, ob die Einsätze überhaupt zählen. Die Frist setzt eine Obergrenze für die gesamte Bonusphase. Mehrere Konten sind ein Risiko, das viele unterschätzen. Abweichende Angaben fallen bei der Identitätsprüfung auf und verzögern die Auszahlung. Wer den Umsatz nicht verfolgt, beantragt die Auszahlung zu früh und verliert den Bonus samt Gewinnen. Diese Punkte lassen sich vor dem ersten Einsatz klären.
